La môme Piaf

15.04.2017

Am 15. April hauchte das Jazz Trio „La môme Piaf“ den Chansons der legendären Edith Piaf im Rechberg neues Leben ein. "Kleiner Spatz“ („Môme Piaf“) nannte sie ihr Entdecker Louis Leplée liebevoll, als er die 19-jährige Edith Gassion von den Strassen Paris‘ auf die Bühne seines Cabarets beförderte. Der Name blieb, und markierte die Geburt eines neuen Stars, der mit Hits wie „Non je ne regrette rien“ und „La vie en rose“ erst Frankreich und später die Welt eroberte.

 

Diese Chansons, getragen von ihren Melodien, die meist von verflossenen Liebschaften erzählen, haben bis heute nicht an Strahlkraft eingebüsst. La Môme fängt diese Strahlen ein, und reflektiert sie aus der Sicht eines modernen Jazztrios - mit couragierter Besetzung.

 

In ihren Arrangements für Klarrinette, Posaune und Schlagzeug kommen sowohl die Grazie von Piafs Stimme als auch die Fragilität des Menschen Edith Piaf zum tragen. Dabei erinnern Posaune und Klarinette in ihren Klangfarben an eine Zeit, in der die Musik noch von Schellackplatten erklang. So gelang es dem Trio, den Zuhörer in das Paris der 50er Jahre zu entführen, ehe sie unter dem Eiffelturm ein rumpelnd jazziges Feuerwerk entfachten.

 

Das Restaurant Rechberg 1837 ging mit auf die Reise und begleitete den Abend mit einem Menu, inspiriert aus der klassischen französischen haut cuisine.

 

 

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